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Corona-bedingte Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen - DAS müssen Sie wissen

Die Bundesregierung hat direkt nach dem Beginn des Lockdown die Unternehmen mit Maßnahmen wie der Soforthilfe und KfW-Sonderprogrammen unterstützt. Nun gibt es mit der „Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen müssen“ eine weitere Bundesförderung, die die Existenz von gefährdeten Unternehmen, Soloselbständigen, Angehörigen der freien Berufe und Organisationen aller Branchen im Zeitraum Juni bis August 2020 sichern soll. Eine Verlängerung der Hilfen bis Dezember 2020 ist derzeit auf Beschluss der Koalitionsspitzen in Vorbereitung.

Achtung: Die Beantragung kann ausschließlich online über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer oder Rechtsanwälte erfolgen. Für die Fördermonate Juni bis August 2020 (Phase 1) muss der Antrag bis zum 30.09.2020 erfolgen. Für die Fördermonate September bis Dezember 2020 kann der Antrag voraussichtlich ab Oktober 2020 gestellt werden.

 

Die Überbrückungshilfe ist im Wege der Billigkeit als freiwilliger Zuschuss zu den betrieblichen Fixkosten vorgesehen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Gewährung der Leistung. Das Volumen des Programms ist bislang auf 25 Mrd. € festgelegt. Es kann zu einem zügigen Abschmelzen der bereitgestellten Mittel kommen, so dass die Antragsvoraussetzungen zeitnah geprüft und der Antrag gestellt werden sollte.

 

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