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Weihnachtsgeld für die allermeisten Tarifbeschäftigten

Knapp neun von zehn Tarifbeschäftigten in Deutschland werden in diesem Jahr Weihnachtsgeld erhalten. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, stieg ihr Anteil leicht.

Corona-bedingte Aufkündigungen von tarifvertraglich vereinbartem Weihnachtsgeld seien bislang nicht zu erkennen, berichtet das Statistische Bundesamt. Während der Anteil der Tarifbeschäftigten mit Weihnachtsgeldanspruch in Ostdeutschland im Vorjahresvergleich von 86,4 Prozent auf 90,0 Prozent gestiegen ist, ist der Anteil in Westdeutschland gleich geblieben (jeweils 87,0 Prozent).

Die Höhe des Weihnachtsgeldes liegt bei durchschnittlich 2.661 Euro brutto. Dabei fällt das Weihnachtsgeld in den einzelnen Branchen sehr unterschiedlich aus: Überdurchschnittlich viel bezahlt beispielsweise der Bereich „Gewinnung von Erdöl und Erdgas“. Ebenfalls über dem Durchschnitt liegt das tarifliche Weihnachtsgeld bei den Rundfunkveranstaltern mit 5.509 Euro sowie im Bereich „Energieversorgung“ mit 4.991 Euro.

Das niedrigste Weihnachtsgeld erhalten die Tarifbeschäftigten im Bereich „Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften“. Hier werden durchschnittlich 364 Euro an 99,0 Prozent der Tarifbeschäftigten gezahlt. Auch im Bereich „Landwirtschaft, Jagd und damit verbundene Tätigkeiten“ gibt es mit 493 Euro ein unterdurchschnittliches Weihnachtsgeld. Hier haben 73,9 Prozent der Tarifbeschäftigten einen Weihnachtsgeldanspruch.

(Destatis / STB Web)

 

Artikel vom 16.11.2020

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